Bauteilprüfungen
Härteprüfung nach Leeb.
Die Härteprüfung nach Leeb ermöglicht eine schnelle, zerstörungsarme und zuverlässige Bestimmung der Werkstoffhärte – direkt am Bauteil und auch bei komplexen Geometrien.

Prüfverfahren
Härteprüfung nach Leeb
(Rebound-Verfahren)
Zerstörungsarm
Direkt am Bauteil durchführbar
Flexibel
Auch bei komplexen Geometrien
Zuverlässig
Aussagekräftige Ergebnisse
Prinzip und Ablauf
Schnelle und präzise Härtebestimmung
Bei der Härteprüfung nach Leeb wird ein genormter Prüfkörper mit definierter Energie auf die Oberfläche des Bauteils aufgeschlagen. Aus dem Verhältnis der Rückprallgeschwindigkeit zur Aufschlaggeschwindigkeit wird die Härte des Werkstoffs berechnet.
Dieses Verfahren eignet sich besonders für Gussteile und größere Bauteile, da die Messung direkt am Bauteil, zerstörungsarm und mit geringem Aufwand durchgeführt werden kann.

Ihre Vorteile
Schnelle Messergebnisse
Zerstörungsarme Prüfung
Direkt am Bauteil vor Ort
Auch für große und schwere Bauteile geeignet
Anwendbar auf unterschiedliche Metalle und Gusswerkstoffe
Zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse
Anwendungsbereiche
Für verschiedene Werkstoffe geeignet.

Gusseisen
z. B. EN-GJL, EN-GJS, EN-GJV

Aluminiumguss
z. B. AlSi-Legierungen

Buntmetalle
z. B. Bronze, Messing

Stahlguss
z. B. legierte und unlegierte Stähle
Qualität und Sicherheit
Ein wichtiger Beitrag zur Bauteilqualität.
Die regelmäßige Härteprüfung ist ein wichtiger Bestandteil unserer Qualitätssicherung. Sie hilft, die geforderten Werkstoffeigenschaften einzuhalten und die zuverlässige Funktion unserer Gussteile sicherzustellen – in der Einzelfertigung ebenso wie in der Serie.
